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Spende an Berliner Verein

Spende verbessert die Möglichkeiten der Beratungsstelle, ihren Besuchern Deutschsprachkurse anzubieten

Berlin, 30. September 2010: Freiwillige Mitarbeiter der gemeinnützigen Organisation „Die Kunst des Lebens e.V.“ haben am Morgen der„ Kontakt- und Beratungsstelle für Flüchtlinge und MigrantInnen e.V. (KuB)“ in Berlin 24 Computer übergeben, die sie aus einer Büroauflösung gesammelt haben.

Vereinsmitglieder der KuB nahmen die unerwartete großzügige Spende sehr überrascht und dankbar in Empfang und freuen sich nun, ihre computergestützten Deutschtrainingsprogramme von jetzt an noch mehr Besuchern anbieten zu können.

Die KuB unterstützt ratsuchende Flüchtlinge und MigrantInnen dabei, ihr Leben in Deutschland selbständig sowie eigenverantwortlich zu gestalten und ihnen zu den dafür benötigten Grundlagen (aufenthaltsrechtlicher, psychischer und existentieller Art) zu verhelfen.

Christoph Glaser, Leiter der Kunst des Lebens e.V. in Deutschland, sagte anlässlich der Computerübergabe an die KuB: „Unsere Organisation setzt sich weltweit für Völkerverständigung ein – kulturelles Verständnis und Integration fangen schon bei der Sprache an. Die Kunst des Lebens freut sich, dass sie in Berlin einen Beitrag dazu leisten kann, durch unsere Computerspende mehr Migranten Zugang zu Deutschsprach- programmen ermöglichen zu können.

Die Kunst des Lebens Deutschland e.V. (KDL) ist international tätig und engagiert sich weltweit in humanitären Angelegenheiten und Bildungsprogrammen.

In Deutschland ist die KDL seit 1986 tätig und hat ihren Hauptsitz in Oppenau, Baden-Württemberg, Neben ihren Vereinssitzen in Hamburg, Berlin, Frankfurt und Dresden sind freiwillige Helfer der Organisation bundesweit aktiv, um sich für verschiedene Belange einzusetzen.

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Erfahrungen

 

Monika Griefahn Vorstandsmitglied, Right Livelihood Award
„Ich bin sehr beeindruckt von dem umfassenden Konzept für Friedenskonsolidierung und vom interkulturellen Dialog, denn die Stiftung fördert nicht nur Gesundheit und Wohlbefinden durch Yoga, sondern verzeichnet durch ihre Bemühungen herausragende Ergebnisse im humanitären Bereich.“ Monika Griefahn, Vorstandsmitglied, Right Livelihood Award

Josef Winkler, Mitglied des Deutschen Bundestages, Vorstandsmitglied der Grünen
„Sri Sri Ravi Shankars Ansatz, im Sinne Gandhis Konflikte durch Gewaltlosigkeit und Gespräche zu beheben, wird in der heutigen Zeit, die geprägt ist von häuslicher Gewalt, religiöser Intoleranz und interkulturellen Konflikten, dringend benötigt. Ich bin erfreut, dass das World Culture Festival eine wertvolle Gelegenheit bietet, dass die verschiedenen Kulturen dieser Welt in einer ökumenischen Stimmung der Zugehörigkeit und Verbundenheit zusammenkommen können.“ Josef Winkler, Mitglied des Deutschen Bundestages, Vorstandsmitglied der Grünen

Jim Gerlac, Kongressabgeordneter, Pennsylvania, USA
„Wo immer die Art-of-Living-Foundation aktiv wird – sie gestaltet eine menschliche Welt. Wenn wir es schaffen, dass in jeder Gemeinde, in jedem Land auf der ganzen Welt einzusetzen, wird dies eine friedliche und gewaltfreie Welt zum Nutzen aller zukünftigen Generationen.“ Jim Gerlac, Kongressabgeordneter, Pennsylvania, USA

Shri Sriprakash Jaiswal, Minister für Kohle in der Regierung von Indien
„Die Organisation spielt eine wichtige Rolle im Leben von Millionen von Menschen auf der ganzen Welt. Obwohl sie ihren Ursprung in Indien hat, hat sich die Verbreitung der Botschaft von guter Gesundheit, Harmonie in der Vielfalt und des interkulturellen Dialogs in mehr als 150 Ländern auf der ganzen Welt verbreitet.“ Shri Sriprakash Jaiswal, Minister für Kohle in der Regierung von Indien

Seine Exzellenz Sir Anerood Jugnauth, Präsident von Mauritius
"Die Lehren von Sri Sri Ravi Shankar versorgen die Welt mit einem Leitfaden für Liebe, Gerechtigkeit und Harmonie. Seine spirituellen und humanitären Aktionen sind lobenswert, denn es ist selten, einen Menschen zu finden, der sich so den humanitären Belangen widmet. Sein Wissen, sein Tun und sein unerschütterliches Engagement für Frieden sind das Triebwerk für Tausende von Ehrenamtlichen.“ Seine Exzellenz Sir Anerood Jugnauth, Präsident von Mauritius
 

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